Von On-Premise zu Cloud: So profitieren Lagerbetriebe von SaaS-WMS

In Zeiten zunehmender Digitalisierung und wachsender Logistikkomplexität ist der Umstieg auf Cloud- und SaaS-Lösungen längst kein optionales Extra mehr, sondern wird zur zwingenden Voraussetzung für moderne Lagerbetriebe. Globale Lieferketten unterliegen immer häufiger Störungen – sei es durch pandemische Einflüsse, geopolitische Ereignisse oder steigende Anforderungen an Geschwindigkeit und Transparenz. Gleichzeitig erwarten Kunden kürzere Lieferzeiten, mehr Flexibilität und Echtzeit-Zugriff auf Informationen. Klassische On-Premise-Systeme stoßen hier zunehmend an ihre Grenzen: hohe Initialkosten, aufwendige Wartung, eingeschränkte Skalierbarkeit und langsame Anpassung an neue Anforderungen.

SaaS-Plattformen verändern die Branche, indem sie viele dieser Hemmnisse abbauen und Lagerprozesse effizienter, flexibler und wirtschaftlicher machen. Immer mehr Unternehmen in der DACH-Region und darüber hinaus sind dabei ihre Lagerverwaltungs- und Logistiksoftware in die Cloud zu verlagern. Damit ist klar: Für Lagerbetreiber und Logistikdienstleister heißt „digital“ heute in vielen Fällen: Cloud-first.

Grundbegriffe: Cloud, SaaS & Unterschiede zu klassischen Systemen

Wenn man über moderne Lager- und Logistiksysteme spricht, stoßen Begriffe wie „Cloud“ und „SaaS“ oft auf – aber was genau steckt dahinter und wie unterscheidet sich das von klassischen On-Premise-Lösungen?

Definition „Cloud“ vs. „SaaS“

Cloud oder „Cloud Computing“ bezeichnet die Bereitstellung von IT-Ressourcen über das Internet. Dazu gehören Speicherplatz, Rechenleistung, Plattformen und Software, die nicht lokal auf den eigenen Servern laufen, sondern in Rechenzentren eines Dienstanbieters. Die Cloud ermöglicht es, Ressourcen je nach Bedarf zu skalieren.  

SaaS steht für „Software as a Service“. Hierbei handelt es sich um Softwarelösungen, die als Dienstleistung über die Cloud bereitgestellt werden. Der Anbieter übernimmt Installation, Hosting, Updates, Wartung – der Nutzer greift über Webbrowser oder eine App darauf zu. Man zahlt meist ein Abonnement oder nutzungsabhängige Gebühren, statt große Einmalkosten.  

Der Unterschied: Cloud ist der übergeordnete Rahmen – Infrastruktur, Plattform und Dienste –, während SaaS eine konkrete Form ist, wie Software in der Cloud genutzt wird. SaaS ist also Teil der Cloud-Dienstleistungsmodelle.  

Vergleich zu On-Premise-Modellen (Stärken / Schwächen)

Stärken von On-Premise-Systemen:

Volle Kontrolle über Daten, Systeme und Infrastruktur, da alles lokal im eigenen Unternehmen liegt.

Höchste Anpassbarkeit: Systeme lassen sich oft tiefgehend individualisieren, maßgeschneiderte Funktionen und Prozesse können leichter integriert werden.

Unabhängigkeit: Wenn die Infrastruktur vor Ort stabil ist, sind Zugriffe nicht von externer Konnektivität abhängig.

Schwächen von On-Premise:

Hohe Anfangsinvestitionen in Hardware, Lizenzkosten, Aufbau von Serverräumen etc.

Eigene IT‐Abteilung nötig für Wartung, Updates, Sicherheit, Ausfallsicherung – das kann kostenintensiv und ressourcenbindend sein.

Skalierung ist oft aufwendig: Wenn mehr Leistung, mehr Speicher etc. benötigt wird, müssen neuen Ressourcen angeschafft werden; das kann zeitverzögernd und teuer sein.

Innovation und Updates sind langsamer: Aktualisierungen müssen oft intern getestet und ausgerollt werden.

Stärken von SaaS / Cloud-Modellen:

Schnellere Implementierung / Markteinführung, da keine eigene Hardware aufgebaut werden muss und viele Komponenten standardisiert bereitstehen.

Skalierbarkeit: Kapazitäten können flexibel angepasst werden, je nach Wachstum oder Bedarfsspitzen.

Geringerer interner Wartungsaufwand: Der Anbieter kümmert sich um Betrieb, Sicherheitsupdates, Backups etc.

Zugriff von überall: Mit Internetverbindung können Standorte, mobile Nutzer und ggf. mehrere Lagerstandorte verbunden arbeiten.

Kostentransparenz und planbare laufende Kosten (z. B. Abo oder Nutzung).

Schwächen von SaaS:

Abhängigkeit von Internetverbindung (Störungen oder Latenzen können den Betrieb beeinträchtigen).

Eingeschränkte Anpassbarkeit: Manche spezifischen Anforderungen oder tiefgreifende Änderungen sind schwieriger umzusetzen, wenn Standardfunktionen vorgegeben sind.

Datenschutz, Compliance & Sicherheit: Daten liegen extern, somit müssen Anbieter sehr hohe Standards erfüllen; Verträge, Zertifikate, SLA’s werden wichtig.

Langfristige Kosten können steigen, vor allem, wenn viele Nutzer, Speicher oder Features genutzt werden; über viele Jahre können die laufenden Kosten eine wichtige Rolle spielen.

Relevanz für Lager- und Logistiksysteme

Für Lager und Logistik ergeben sich dadurch spezifische Vorteile und Herausforderungen:

Lagerverwaltung, Bestandskontrolle, Ein-/Auslagerprozesse und Versand erfordern Echtzeitdaten und Transparenz – SaaS-WMS (Warehouse Management Systeme) in der Cloud ermöglichen genau das.

Wenn mehrere Lagerstandorte, Außendienst oder Remote-Nutzer beteiligt sind, vernetzen Cloud-Lösungen alles, ohne dass lokale Insellösungen synchronisiert werden müssen.

Flexible Kapazität: In Spitzenzeiten (z. B. saisonale Nachfragespitzen) lässt sich die Leistung bei Cloud/SaaS einfacher hochfahren als bei lokal beschränkter Hardware.

Schneller Zugriff auf neue Features, Innovationen, etwa Automatisierung, IoT-Integration oder mobile Apps, ist bei SaaS häufig gegeben – das hält Lagerbetriebe wettbewerbsfähig.

Jedoch muss sichergestellt werden, dass Verzögerungen durch Netzwerkausfälle minimiert werden, und dass Datenschutz-Regelungen (z. B. DSGVO) konsequent eingehalten werden.

Vorteile von SaaS-Lösungen in der Lagerlogistik

In der Lagerlogistik bringen Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen diverse handfeste Vorteile – von mehr Flexibilität über Kosteneinsparung bis hin zu besserer Datentransparenz. Im Folgenden die wichtigsten Aspekte:

Skalierbarkeit & Flexibilität

SaaS-Systeme erlauben es, ressourcenbezogen (z. B. Rechenleistung, Speicherplatz, Nutzerlizenzen) sehr einfach hoch- oder runterzuskalieren. Gerade Lagerbetriebe mit saisonalen Schwankungen oder hohem Wachstum profitieren davon, weil Anpassungen nicht mit großer Hardwarebeschaffung oder langwieriger Planung verbunden sind.  

Wenn ein neues Lager hinzukommt oder hohe Auftragsmengen in Spitzenzeiten anfallen, kann ein SaaS-WMS (Warehouse Management System) schnell angepasst werden, ohne dass die interne IT überlastet wird.  

Reduzierte IT-Kosten & geringerer Wartungsaufwand

Mit SaaS fallen hohe Vorabinvestitionen in Serverhardware, Lizenzen und teure Infrastruktur weg. Stattdessen bezahlt man meist ein Modell mit monatlichen oder nutzungsabhängigen Gebühren.  

Zudem übernimmt der Anbieter Updates, Sicherheits-Patches, Backups etc., wodurch die eigene IT-Abteilung entlastet wird. Dies reduziert laufende Wartungskosten und minimiert Ausfallrisiken durch veraltete Systeme.  

Schnellere Implementierung

Während traditionelle Systeme oft Monate von Planung über Hardwarebeschaffung bis zum Livegang benötigen, sind SaaS-Lösungen in vielen Fällen deutlich schneller einsatzbereit.  

Automatische Updates & Weiterentwicklung

Anbieter von SaaS-Systemen liefern kontinuierliche Verbesserungen, neue Funktionen, Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen automatisch. Dadurch bleiben Lagerbetriebe technisch auf dem neuesten Stand, ohne selbst aufwändige Versionen-Upgrades durchführen zu müssen.  

Das reduziert nicht nur Aufwand und Kosten, sondern unterstützt auch die Sicherheit und verhindert größere Kompatibilitätsprobleme.  

Remote-Zugriff & Standortunabhängigkeit

SaaS-Lösungen sind über Internet verfügbar, wodurch Lagerleiter, Mitarbeitende und ggf. Lieferanten oder Partnerstandorte von jedem Ort mit Verbindung Zugriff auf relevante Daten haben.  

Das ermöglicht flexible Arbeitsmodelle, bessere Koordination mehrerer Lagerstandorte und schnellere Entscheidungen, da wichtige Kennzahlen usw. in Echtzeit abrufbar sind.  

Integration mit anderen Systemen (APIs, Schnittstellen)

Moderne SaaS-WMS und Logistik-SaaS bieten häufig vorgefertigte Schnittstellen zu ERP-Systemen, E-Commerce Plattformen, Versanddienstleistern und anderen beteiligten Systemen. Manuell redundante Eingaben oder inkonsistente Daten werden so reduziert.  

Diese Integration ermöglicht einen durchgängigen Informationsfluss – z. B. Bestandsstände, Aufträge, Lieferstatus – über die gesamte Lieferkette hinweg.  

Transparenz & Echtzeit-Daten

Ein zentraler Vorteil ist, dass mithilfe von SaaS-Lösungen Daten in Echtzeit erfasst, verarbeitet und ausgewertet werden. Das betrifft etwa Lagerbestände, Ein- und Auslagerungen, Auftragsstatus, Rückstände etc.  

Dank dieser Transparenz lassen sich Engpässe früh erkennen, Prozesse optimieren und Fehlbestände oder Überbestände vermeiden. Auch die Fähigkeit zur Vorhersage von Trends und Nachfrageschwankungen wird dadurch stark verbessert.  

Technische und organisatorische Anforderungen / Herausforderungen

Die Einführung von SaaS‑Lösungen in der Lagerlogistik bietet zahlreiche Vorteile, doch der Übergang von traditionellen Systemen erfordert sorgfältige Planung und Umsetzung. Die wichtigsten Herausforderungen umfassen:

Migration von Altsystemen / Datenübernahmen

Die Ablösung bestehender Systeme ist oft komplex und risikobehaftet. Häufig sind Datenformate nicht kompatibel, und die Qualität der Altdaten variiert stark.

Sicherheit, Datenschutz & Compliance

SaaS‑Anbieter müssen hohe Sicherheitsstandards erfüllen, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Compliance. Die DSGVO verlangt klare Vereinbarungen zwischen Anbieter und Nutzer, insbesondere wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden.  

Ausfallsicherheit, Verfügbarkeiten, SLAs

Service Level Agreements (SLAs) definieren die erwartete Verfügbarkeit und Reaktionszeiten von SaaS‑Anbietern. Ein SLA legt die Qualität und Verfügbarkeit der Dienste fest, die der Cloud-Anbieter seinen Kunden zur Verfügung stellt.  

Schulung & Change Management

Die Einführung neuer Software erfordert umfassende Schulungsmaßnahmen und ein effektives Change Management. Change Management umfasst die Planung, Implementierung und Überwachung von Updates und Änderungen an Anwendungen innerhalb einer Organisation.  

Wie Sie den Umstieg richtig gestalten: Schritt-für-Schritt-Plan

Der erfolgreiche Wechsel von traditionellen Lagerverwaltungssystemen zu einer modernen SaaS-Lösung erfordert eine strukturierte Vorgehensweise. Im Folgenden finden Sie einen bewährten Plan, der Sie sicher durch den gesamten Prozess führt:

Bedarfsanalyse & Ist-Zustand

Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie eine gründliche Analyse Ihrer aktuellen Prozesse durchführen. Identifizieren Sie Schwachstellen, Engpässe und Bereiche mit Optimierungspotenzial. Berücksichtigen Sie dabei:

Aktuelle Softwarelandschaft und deren Einschränkungen

Prozessabläufe im Lager, Wareneingang, Kommissionierung und Versand

Zukünftige Anforderungen, wie z. B. Multi-Standort-Management oder Integration mit E-Commerce-Plattformen

Auswahl- und Evaluationskriterien für SaaS-Anbieter

Die Wahl des richtigen SaaS-Anbieters ist entscheidend. Achten Sie auf:

Funktionalität: Bietet die Lösung alle benötigten Funktionen, wie z. B. Bestandsführung, Ein- und Auslagerprozesse, Multi-Standort-Management?

Integration: Lässt sich die Lösung problemlos in bestehende Systeme (z. B. ERP, CRM) integrieren?

Skalierbarkeit: Kann die Lösung mit Ihrem Unternehmen wachsen?

Sicherheit & Compliance: Erfüllt der Anbieter alle relevanten Datenschutz- und Sicherheitsstandards?

Support & Schulung: Bietet der Anbieter ausreichende Unterstützung und Schulungsressourcen?

Pilotphase / schrittweise Einführung

Starten Sie mit einer Pilotphase in einem begrenzten Bereich, z. B. einem einzelnen Lagerstandort oder einer spezifischen Produktkategorie. Dies ermöglicht:

Testen der Funktionalitäten in der Praxis

Identifizieren und Beheben von Problemen vor dem vollständigen Rollout

Schulung der Mitarbeiter im realen Betrieb

Nutzen Sie das Feedback aus der Pilotphase, um Anpassungen vorzunehmen und die Lösung zu optimieren.

Monitoring, Optimierung & Skalierung

Nach dem vollständigen Rollout ist es wichtig, die Leistung der SaaS-Lösung kontinuierlich zu überwachen:

Verfolgen Sie KPIs wie Lagerumschlag, Auftragsdurchlaufzeit und Bestandsgenauigkeit.

Nutzen Sie die Analysefunktionen der SaaS-Lösung, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

Planen Sie regelmäßige Schulungen und Updates, um die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand zu halten.

Skalieren Sie die Lösung bei Bedarf auf weitere Standorte oder Geschäftsbereiche.

Zukunftsausblick & Trends im SaaS für Lager und Logistik

Die Lager- und Logistikbranche steht an einem Wendepunkt: Traditionelle Systeme weichen zunehmend intelligenten, cloudbasierten Lösungen, die nicht nur Effizienz und Flexibilität steigern, sondern auch neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten Zukunftstrends:

Künstliche Intelligenz (KI) & Maschinelles Lernen

KI revolutioniert die Lagerlogistik durch prädiktive Analysen, automatisierte Entscheidungsfindung und intelligente Prozessoptimierung. Sie ermöglicht eine Bedarfsprognose, optimiert Bestandsmanagement und verbessert die Routenplanung. Unternehmen, die KI in ihre Abläufe integrieren, können so ihre Effizienz und Resilienz steigern.  

Internet der Dinge (IoT) & Sensorik

IoT-Technologien ermöglichen die Echtzeitüberwachung von Lagerbeständen, Temperaturbedingungen und Maschinenstatus. Sensoren liefern kontinuierlich Daten, die in SaaS-WMS integriert werden, um sofortige Reaktionen auf Veränderungen zu ermöglichen. Dies führt zu einer höheren Transparenz und schnelleren Reaktionszeiten in der Logistik.

Vernetzung mit Lieferketten, Blockchain & Digitaler Zwilling

Die Integration von SaaS-WMS mit Blockchain-Technologien sorgt für transparente, fälschungssichere Transaktionsprotokolle und verbessert die Nachverfolgbarkeit von Waren. Ein digitaler Zwilling des Lagers ermöglicht eine virtuelle Darstellung aller Prozesse, was die Planung und Simulation von Szenarien erleichtert.

Hybride Lösungen (On-Prem / Cloud-Mix)

Viele Unternehmen setzen auf eine Kombination aus lokalen Systemen und Cloud-Lösungen, um die Vorteile beider Ansätze zu nutzen. Hybride Modelle bieten Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit, indem sie sensible Daten lokal verarbeiten und weniger kritische Anwendungen in der Cloud ausführen.  

Fazit & Handlungsempfehlungen

Kernaussagen zusammengefasst

Die Einführung von SaaS-Lösungen in der Lagerlogistik bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile: Sie ermöglichen eine schnelle Implementierung, reduzieren IT-Kosten und bieten Skalierbarkeit sowie Flexibilität. Durch die Integration moderner Technologien wie KI, IoT und Blockchain können Prozesse optimiert und Echtzeit-Transparenz geschaffen werden. Allerdings sollten Unternehmen auch die potenziellen Herausforderungen wie Abhängigkeit vom Anbieter, begrenzte Anpassungsmöglichkeiten und Datenschutzaspekte berücksichtigen.

Für wen lohnt sich SaaS?

Empfehlenswert für:

Kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur vereinfachen und Kosten reduzieren möchten.

Unternehmen, die schnell auf Veränderungen im Markt reagieren müssen und eine hohe Flexibilität benötigen.

Firmen, die mehrere Standorte oder internationale Lieferketten verwalten und eine zentrale, cloudbasierte Lösung suchen.

Abwägen sollten:

Große Unternehmen mit komplexen, individuellen Anforderungen, die möglicherweise eine maßgeschneiderte Lösung benötigen.

Organisationen, die strenge Datenschutzanforderungen haben und die Kontrolle über ihre Daten behalten möchten.

Erste konkrete Schritte

1. Bedarfsanalyse durchführen: Identifizieren Sie Ihre spezifischen Anforderungen und Prozesse, die optimiert werden sollen.

2. Marktforschung betreiben: Vergleichen Sie verschiedene SaaS-Anbieter hinsichtlich Funktionalität, Preis und Support.

3. Pilotprojekt starten: Implementieren Sie die Lösung zunächst in einem begrenzten Bereich, um Erfahrungen zu sammeln und Anpassungen vorzunehmen.

4. Schulung und Change Management: Bereiten Sie Ihr Team auf die neue Software vor und begleiten Sie den Veränderungsprozess aktiv.

Die Entscheidung für eine SaaS-Lösung in der Lagerlogistik kann einen erheblichen Mehrwert für Ihr Unternehmen darstellen. Mit einer sorgfältigen Planung und Umsetzung können Sie die Vorteile dieser modernen Technologie optimal nutzen.

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